Geschichte entdecken, Gemeinsamkeiten erkennen und europäische Nachbarschaft erleben: Vom 11. bis 16. Oktober 2026 fand das dritte und zugleich letzte Seminar des Jahres unter dem Motto „Deutsche und Polen – Europäische Nachbarschaft“ statt. Junge Schülerinnen, Schüler und Studierende aus Oberschlesien begaben sich auf eine spannende Entdeckungsreise durch das Rheinland und das Ruhrgebiet. Ein abwechslungsreiches Programm eröffnete ihnen vielfältige Einblicke in die Geschichte, Kultur und das gemeinsame europäische Erbe beider Regionen.
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Im Rahmen des 37. Hindenburger Heimattreffens in Essen wurde Oberbürgermeister Thomas Kufen mit dem Schlesierkreuz der Landsmannschaft Schlesien ausgezeichnet. Die Verleihung nahm der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft Schlesien, Stephan Rauhut, vor. Die Ehrung würdigt nicht nur seine Verbundenheit mit den Schlesiern, sondern auch die enge Beziehung zwischen den Städten Essen und Hindenburg O.S., die durch Paten- und Partnerschaft verbunden sind.
Darüber hinaus berichten die SCHLESISCHEN NACHRICHTEN in ihrer Oktober-Ausgabe über die Schlacht von Mohács und warum dieses Ereignis vor 500 Jahren auch Schlesiens Geschichte veränderte. Unser Redaktionsmitglied Carsten Becher begab sich auf eine historische Spurensuche.
mehrBeim Tag der Heimat des BdV-Landesverbandes Niedersachsen am 26. September 2026 in Hannover-Ricklingen wurde Peter Winkler mit dem Schlesierschild geehrt.
Der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft Schlesien, Stephan Rauhut, nahm die Ehrung persönlich vor und fand anerkennende und sehr persönliche Worte für Peter Winkler, den er seit vielen Jahren aus der landsmannschaftlichen Zusammenarbeit kennt.
mehrAm 14. September trafen sich der Generalkonsul der Republik Polen in Köln, Marek Głuszko, und der Bundesvorsitzende der Landsmannschaft Schlesien, Stephan Rauhut, zu einem ausführlichen Gedankenaustausch. Rund drei Stunden dauerte das Gespräch, das von Anfang bis Ende von einer ausgesprochen freundlichen, offenen und vertrauensvollen Atmosphäre geprägt war.
Im Mittelpunkt standen das deutsch-polnische Verhältnis in Vergangenheit und Gegenwart, die gemeinsame Geschichte und die Bedeutung einer verantwortungsvollen Erinnerungskultur. Dabei wurde auch deutlich: Geschichte darf nicht trennen, sondern muss dazu beitragen, Verständnis füreinander zu schaffen und Brücken in die Zukunft zu bauen.
mehrMarkus Junghans, Redaktionsmitglied der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN, hat wieder einmal „positiv zugeschlagen“ und uns einen ebenso spannenden wie informativen Beitrag beschert. In seinem Leitartikel der September-Ausgabe „Die Oder-Schifffahrt“ nimmt er die Leser mit auf eine Reise entlang eines Flusses, der wie kaum ein anderer mit der Geschichte und dem Leben Schlesiens verbunden ist. Wissenswertes, historische Zusammenhänge und interessante Einblicke machen seinen Beitrag zu einer lesenswerten Entdeckungsreise.
mehrVor 20 Jahren, am 24. August 2006, verstarb Dr. Herbert Hupka. Mit seinem Tod verlor die Landsmannschaft Schlesien eine Persönlichkeit, die ihr Gesicht über Jahrzehnte hinweg entscheidend geprägt hat – nach innen ebenso wie in der öffentlichen Wahrnehmung. Mit außergewöhnlichem Engagement, großer Beharrlichkeit und tiefer Verbundenheit zu Schlesien setzte er sich unermüdlich für die Anliegen der Heimatvertriebenen ein und wurde für viele zu einer identitätsstiftenden Persönlichkeit. In seinem Leitartikel in der August-Ausgabe der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN erinnert Dr. Jörg Bilke an Dr. Herbert Hupka.
mehrAm 12. Juni 2026 trat die Bundesdelegiertenversammlung/Schlesische Landesvertretung, das höchste Gremium der Landsmannschaft Schlesien, Nieder ‑und Oberschlesien e.V., im Paul-Löbe-Haus in Berlin zusammen. Im Rahmen der Bundesdelegiertenversammlung wurde zweier Ereignisse gedacht: 80 Jahre Vertreibung durch die Operation „Schwalbe“ und 35 Jahre Deutsch-Polnischer-Nachbarschaftsvertrag.
Aus diesem Anlass verabschiedeten die Delegierten eine Erklärung.
Der Monat Juni stand ganz im Zeichen Schlesiens – geprägt von Begegnungen, wichtigen Entscheidungen und einem klaren Blick in die Zukunft. In Berlin kam die Bundesdelegiertenversammlung/Schlesische Landesvertretung zusammen. Im Mittelpunkt standen neben intensiven Beratungen auch die Wahlen des Bundesvorstandes, die richtungsweisend für die kommende Arbeit sein werden.
mehrVom 12. bis 14. Juni fand in Braunschweig der traditionelle „Tag der Niedersachsen“ statt. Das Landesfest bot Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, die kulturelle Vielfalt, Geschichte und das Engagement der Menschen in Niedersachsen kennenzulernen. Auch die Landsmannschaft Schlesien war beim dreitägigen Kulturfest mit einem eigenen Stand vertreten, der vom Landesverband Niedersachsen der Landsmannschaft Schlesien gestaltet und begleitet wurde.
mehrDer schlesische Weberaufstand von 1844 ist weit mehr als ein historisches Ereignis aus den Frühzeiten der Industrialisierung. Er steht bis heute für den mutigen Versuch einfacher Menschen, sich gegen Ausbeutung, soziale Kälte und wirtschaftliche Perspektivlosigkeit zu wehren. Die Weber in Peterswaldau und Langenbielau erhoben ihre Stimme, weil ihre Arbeit entwertet und ihre Würde missachtet wurde. Mit diesem Thema hat sich Markus Junghans in der Juni-Ausgabe der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN gekonnt auseinandergesetzt.
mehrAm 12. Juni 2026 fand im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages in Berlin die Bundesdelegiertenversammlung der Landsmannschaft Schlesien statt. Delegierte aus den Landes- und Kreisgruppen kamen zusammen, um Bilanz des vergangenen Jahres zu ziehen, Weichen für die zukünftige Arbeit zu stellen und den Gemeinschaftssinn zu stärken.
mehrDie Bundesdelegiertenversammlung der Landsmannschaft Schlesien hat am 12. Juni in Berlin Veronika Bode MdL einstimmig zur neuen Präsidentin der Bundesdelegiertenversammlung/Schlesischen Landesvertretung gewählt. Mit ihrer Wahl steht erstmals eine Frau an der Spitze dieses Gremiums.
mehrAm 11. Juni 2026 veranstaltete die Landsmannschaft Schlesien gemeinsam mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, im Bundesministerium des Innern eine Podiumsdiskussion zum Thema „Sichtbarmachung des schlesischen Erbes in Ost und West“. Expertinnen und Experten aus Politik, Verbänden und Kultur diskutierten über die Frage, wie das kulturelle Erbe Schlesiens bewahrt, vermittelt und in unserer heutigen Gesellschaft stärker sichtbar gemacht werden kann – in Deutschland, in Schlesien und im europäischen Miteinander.
mehrDie Vermittlung von Geschichte ist weit mehr als die bloße Weitergabe von Fakten – sie ist Grundlage für Identität, Verständnis und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gerade im Hinblick auf Schlesien und das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen zeigt sich, wie wichtig eine ausgewogene und vollständige Darstellung historischer Ereignisse ist. Umso bedauerlicher ist es, wenn in aktuellen Ausstellungen – wie etwa im Haus der Geschichte – dieser Teil der Vergangenheit nur am Rande behandelt oder gar verdrängt wird. Wie Millionen Biografien im Haus der Geschichte in Bonn ausgeklammert werden, beschreibt Markus Patzke im Leitartikel der Mai-Ausgabe der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN.
mehrVom 12. bis 17. April waren Schülerinnen und Schüler aus Hindenburg (Zabrze) im Rahmen des zweiten Teils der Seminarreihe „Deutsche und Polen – Europäische Ost-West-Nachbarschaft“ zu Gast in Königswinter. Die Seminarreihe wird von der Landsmannschaft Schlesien veranstaltet. Unter der bewährten Leitung von Joachim Karwoczik und Bundesgeschäftsführer Damian Spielvogel sowie mit Unterstützung von Tobias Schulz, Bundesvorsitzender der Jugendorganisation „Junges Schlesien“, erlebten die Teilnehmer fünf intensive und abwechslungsreiche Seminartage im Haus Schlesien.
mehrIn einer Zeit voller Konflikte und Abgrenzung gerät eine einfache Wahrheit in Vergessenheit: Fortschritt entsteht nicht durch Mauern, sondern durch Brücken. Sie verbinden Menschen, Regionen und Länder – und schaffen die Grundlage für Austausch, Verständnis und Frieden. Brücken aus Stahl und Beton überwinden Flüsse und Grenzen, erleichtern Handel und bringen Menschen näher zusammen. Doch ihre eigentliche Bedeutung geht weit darüber hinaus. Jede Brücke steht für Zusammenarbeit, Vertrauen und gemeinsame Ziele. Aber Brücken müssen gepflegt werden. In Krisenzeiten ist es leicht, sich zurückzuziehen. Doch genau dann braucht es Offenheit und Dialog. Genau diesem Thema widmet sich die April-Ausgabe der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN in ihrem Leitartikel von Oliwia Drozdowicz.
mehrOstern sagt: Es gibt einen, der dich sieht. Einen, der dich ruft. Einen, der dir Zukunft schenkt. Einen, der spricht: „Siehe, ich mache alles neu.“ Nicht irgendwann. Nicht vielleicht. Sondern jetzt. Heute. In deinem Leben. […] Ein Ostergruß von Generalsuperintendent i.R. Martin Herche (Göttingen)
mehrIm Rahmen des Seminars „Deutsche und Polen – Europäische Nachbarschaft“ war eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus Oberschlesien vom 15. bis 20. März zu Gast im Rheinland. Die Leitung lag in den bewährten Händen von Joachim Karwoczik und Bundesgeschäftsführer Damian Spielvogel sowie Tobias Schulz, dem Bundesvorsitzenden der Jugendorganisation „Junges Schlesien“.
mehrIn drei Wochen feiern wir Ostern – und mit ihm das Herzstück des christlichen Glaubens. Kein anderes Fest bündelt Hoffnung, Trost und Neubeginn so stark wie die Feier der Auferstehung. In einer Zeit, die von Krisen, Unsicherheiten und tiefgreifenden Umbrüchen geprägt ist, gewinnt die Osterbotschaft eine besondere Aktualität: Das Leben ist stärker als der Tod, das Licht durchbricht die Dunkelheit. Generalsuperintendent i.R. Martin Herche beleuchtet in der März-Ausgabe der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN eine ganz eigene Bedeutung des Osterfestes. Er erinnert daran, dass Ostern mehr ist als ein historisches Ereignis oder ein religiöses Ritual.
mehrDie Februar-Ausgabe der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN hält besondere Höhepunkte für die Leser bereit. So ist es dem Redaktionsmitglied Markus Junghans gelungen, ein echtes journalistisches Ausrufezeichen zu setzen. In dieser Ausgabe präsentieren wir Ihnen ein exklusives Interview mit der Schlagerlegende Heino. Offen, persönlich und überraschend blickt der Ausnahmeinterpret auf sein Leben, seine Karriere und seine Musik und auf Schlesien zurück.
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